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Gesellschaft
12 Minuten

Wie viel arbeitet Deutschland?

- Julian Marx

Nirgendwo wird so wenig gearbeitet wie hierzulande. Das sagen zumindest Zahlen der OECD. Was ist dran am Mythos der faulen Deutschen?

Der Fachkräftemangel in Deutschland ist enorm. In unserer Wirtschaft gibt es kaum einen Bereich, in dem nicht händeringend Personal gesucht wird. Es fehlt an Arbeitskräften in der Elektrotechnik, der Kinderbetreuung oder auch in der Informatik. Ganz zu schweigen von der Gastronomie, dem Handwerk oder dem öffentlichen Nahverkehr, (um nur einige Beispiele zu nennen).

Nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft könnte es hierzulande im Jahr 2028 insgesamt 768.000 Fachkräfte zu wenig geben. Zwangsläufig stellt sich da die Frage, wie diese Lücke geschlossen werden kann.

Die vermeintlich einfache Antwort darauf lieferte Bundeskanzler Friedrich Merz im Mai vergangenen Jahres: „Wir müssen in diesem Land wieder mehr und vor allem effizienter arbeiten“, lautete die Forderung des Politikers. Weiterhin führte er aus: „Mit Vier-Tage-Woche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand dieses Landes nicht erhalten können.“

Gerade Merz’ zweite Aussage suggeriert, dass sich viele Deutsche im Arbeitsleben zu bequem eingerichtet haben könnten. Doch was ist dran? Wird hierzulande zu wenig gearbeitet?

Schlusslicht Deutschland

Die Zahlen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeichnen jedenfalls ein haarsträubendes Bild der hiesigen Arbeitszeit. In keinem anderen der insgesamt 38 OECD-Länder fiel die durchschnittliche Arbeitszeit pro Jahr geringer aus als in Deutschland.

Im Jahr 2024 arbeitete eine erwerbstätige Person hierzulande gerade einmal 1.331 Stunden, und damit ganze 405 Stunden weniger als im OECD-Durchschnitt. Neben Deutschland ist Dänemark das einzige OECD-Land, in dem ein Beschäftigter im Schnitt weniger als 1.400 Stunden arbeitete.

Am meisten arbeiteten die Mexikaner mit rund 2.200 Stunden. Im innereuropäischen Vergleich waren die Griechen mit knapp 1.900 geleisteten Arbeitsstunden Spitze und übertrafen damit sogar die US-Amerikaner, die auf etwa 1.800 Arbeitsstunden kamen. So gesehen sendet die durchschnittliche Arbeitszeit in Deutschland also ein alarmierendes Signal; gerade auch mit Blick auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit.

Eine Teilerklärung für die geringere Arbeitszeit – zumindest im außereuropäischen Vergleich, etwa mit den USA – können die höheren Urlaubsansprüche liefern. Während deutsche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Jahr 2024 durchschnittlich 31 Tage „freihatten“, liegt der Urlaubsanspruch ihrer US-amerikanischen Pendants, je nach Betriebszugehörigkeit, bei gerade einmal 10 bis 20 Tagen.

Im Fall von Spitzenreiter Mexiko spiegelt die hohe Stundenzahl zudem wider, dass die Arbeitswoche dort regelmäßig sechs statt der hier üblichen fünf Tage umfasst. Daneben verzerrt aber auch eine statistische Besonderheit die Aussagekraft der jahresdurchschnittlichen Arbeitszeit.

Eine Frage der Teilzeit

Im Kleingedruckten weist die OECD bereits auf Fallstricke bei der Interpretation der Jahresdurchschnitte der Arbeitszeit hin. Ein Aspekt, der die Arbeitszeit aus deutscher Sicht belastet, ist etwa ein international überdurchschnittlich hoher Anteil an Teilzeitbeschäftigten.

Unter den 15- bis 64-jährigen erwerbstätigen Personen gingen in Deutschland zuletzt 29 Prozent einer Teilzeitbeschäftigung nach. Im europäischen Vergleich kommen lediglich die Niederlande und die Schweiz auf signifikant höhere Teilzeitquoten von um die 40 Prozent.

Im EU-Durchschnitt und in den USA liegt die Teilzeitquote hingegen bei weniger als 20 Prozent. Dabei hat der Grund für die hohe Teilzeitquote eigentlich einen sehr positiven Ursprung. Denn er korreliert stark mit einer hohen Erwerbstätigkeit von Frauen, die hierzulande zu fast 50 Prozent einer Teilzeitbeschäftigung nachgingen.

Von den 15- bis 64-jährigen Frauen in Deutschland waren im dritten Quartal 2025 gut 74 Prozent erwerbstätig. Während Deutschland bei der jahresdurchschnittlichen Arbeitszeit das Schlusslicht bildet, belegt es mit Blick auf die Erwerbstätigkeit von Frauen einen der vorderen Plätze. Im OECD-Schnitt lag die Erwerbstätigenquote von Frauen satte zehn Prozentpunkte unterhalb der deutschen bei knapp 64 Prozent.

Dass jahresdurchschnittliche Arbeitszeiten nicht alles sind, zeigt in diesem Zusammenhang auch noch mal der Vergleich mit Italien, wo eine erwerbstätige Person im Jahresschnitt gut 1.700 Stunden arbeitete. Denn in Italien waren im dritten Quartal vergangenen Jahres gerade einmal 54 Prozent der Frauen zwischen 15 und 64 Jahren erwerbstätig. Anders ausgedrückt: Die Erwerbsbeteiligung von deutschen Frauen fällt im Vergleich zu italienischen fast 40 Prozent höher aus. „Mamma mia“, dürfte es da manchem Beobachter durch den Kopf schießen.

Auch bei den Männern existieren signifikante Unterschiede hinsichtlich der Erwerbstätigkeit. Während in Deutschland zuletzt rund 80 Prozent der 15- bis 64-jährigen Männer erwerbstätig waren, waren es im OECD-Durchschnitt mit 77 Prozent etwas weniger und in Italien sogar nur 71 Prozent.

Das zeigt: Eine isolierte Betrachtung der jahresdurchschnittlichen Arbeitszeit besitzt nur eine begrenzte Aussagekraft. Der Anteil beziehungsweise die Anzahl der Menschen, die einer (Teilzeit-)Beschäftigung nachgehen, ist mit Blick auf das gesamtgesellschaftliche Arbeitsvolumen ebenso relevant. Und in diesem Zusammenhang lässt sich aus deutscher Sicht positiv anmerken, dass hierzulande überdurchschnittlich viele Menschen in Lohn und Brot stehen.

Von Quantität und Qualität

In Deutschland hat sich das gesamte Arbeitsvolumen in der jüngeren Vergangenheit also auf immer mehr Schultern verteilt, was insbesondere an einer spürbar gestiegenen Arbeitsmarktpartizipation von Frauen liegt.

In diesem Zusammenhang ist die durchschnittliche Arbeitszeit je erwerbstätige Person seit 1994 zwar um rund 13 Prozent gesunken und damit genauso stark wie in der Schweiz. Wenn man sich allerdings die insgesamt geleisteten Arbeitsstunden anschaut, sind diese in den vergangenen 30 Jahren noch immer leicht gestiegen, wie eine Auswertung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt: von 58.119 Millionen Stunden im Jahr 1994 auf 61.364 Millionen Stunden in 2024. Das ist ein Anstieg von knapp sechs Prozent.

Entsprechend wurde eine geringere durchschnittliche Arbeitszeit von einer höheren Arbeitsmarktpartizipation überkompensiert. Dies ist insofern erfreulich, als dass die Gruppe der Personen im erwerbsfähigen Alter (20 bis 64 Jahre) in den vergangenen 30 Jahren um rund fünf Prozent geschrumpft ist – das potenzielle Arbeitskräfteangebot also bereits unter Druck stand.

Lohn und Brot

Doch davon abgesehen ist Vorsicht geboten, die erbrachte Arbeitsleistung allein an geleisteten Arbeitsstunden aufhängen zu wollen. Schließlich ist die Arbeitsleistung in fortschrittlichen Gesellschaften auch zunehmend zu einer Frage des Humankapitals beziehungsweise des (effizienten) Kapitaleinsatzes geworden.

Entsprechend groß sind die Unterschiede in der jährlichen Wirtschaftsleistung einzelner Länder. Gemessen am Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt (Pro-Kopf-BIP) in US-Dollar gehört etwa die Schweiz seit Jahrzehnten zur absoluten Spitzengruppe unter allen Nationen weltweit – „trotz“ einer jahresdurchschnittlichen Arbeitszeit, die 200 Stunden unter dem OECD-Durchschnitt liegt und „trotz“ einer führenden Teilzeitquote unter den erwerbstätigen 20- bis 64-jährigen Frauen von mehr als 60 Prozent. Im vergangenen Jahr überstieg das Schweizer Pro-Kopf-BIP wiederholt die Marke von 100.000 US-Dollar. Das gelang darüber hinaus nur den noch bevölkerungsärmeren Nationen Irland und Luxemburg, die beide vom Status als „EU-Steueroase“ profitiert haben dürften.

Damit fiel das Schweizer Pro-Kopf-BIP rund achtmal höher aus als beim „OECD-Stundenmeister“ Mexiko. Deutschland findet sich in der Rangliste der leistungsstärksten Länder ebenfalls auf den vorderen Rängen wieder und erwirtschaftete zuletzt ein Pro-Kopf-BIP von immerhin rund 60.000 US-Dollar.

Unter 195 betrachteten Ländern liegt Deutschland damit stabil um den Bereich der „Top 20“ – zuletzt auf Rang 18. So gesehen hat sich in diesem Jahrtausend gar nicht so viel getan in der Bundesrepublik, und auch im OECD-Vergleich kratzt Deutschland am leistungsstärksten Drittel.

Natürlich gilt in diesem Zusammenhang, dass das in US-Dollar gemessene Pro-Kopf-BIP nur ein ungefährer Gradmesser für die Arbeitsleistung und Stärke einer Volkswirtschaft ist. Es unterliegt Währungsschwankungen, die oft nur bedingt mit der realen Wirtschaftsleistung zusammenhängen.

Auch ist zu berücksichtigen, dass zahlreiche Volkswirtschaften, die in dieser Rangliste vor Deutschland stehen, vergleichsweise klein sind und von Sonderfaktoren profitieren. Beispielsweise sind Katar und Norwegen mit knapp drei beziehungsweise knapp sechs Millionen Einwohnern Nutznießer ihres Rohstoffreichtums und der damit verbundenen Gas- und Ölexporte.

Der genauere Blick auf die Fakten zeigt: Die bloße Betrachtung geleisteter Arbeitsstunden hat nur eine beschränkte Aussagekraft hinsichtlich der „Arbeitsqualität“. Vor diesem Hintergrund könnte die Frage nach der Arbeitsleistung der Deutschen auch neu formuliert werden. Statt „Wie viel arbeitet Deutschland?“ könnte die Frage auch lauten: „Wie gut arbeitet Deutschland?“.

In relativer Betrachtung lässt sich mit Blick auf das Pro-Kopf-BIP schon mal festhalten, dass die Deutschen im internationalen Vergleich nach wie vor nicht allzu schlecht abschneiden.

Ein anderer Blickwinkel: Wie gut arbeitet Deutschland?

Noch mehr Komplexität gewinnt das Thema der Arbeitszeit, wenn man etwas Abstand von einer eher kurzfristigen ökonomischen Perspektive nimmt. Beispielsweise spielt die erwartete Lebensarbeitszeit in alternden Gesellschaften eine zunehmend wichtige Rolle. Auch hier steht Deutschland recht ordentlich da und kommt nach Eurostat-Angaben momentan auf eine erwartete Lebensarbeitszeit von rund 40 Jahren. Das ist spürbar mehr als der EU-Schnitt von 37 Jahren. Lediglich Dänemark, die Niederlande, Schweden und die Schweiz weisen spürbar höhere Lebensarbeitszeiten von knapp 43 bis 44 Jahren aus.

Aus ökonomischen Gesichtspunkten zumeist weniger relevant, gesellschaftlich dafür umso bedeutender, ist zudem die unbezahlte Arbeit. Darunter fallen Erziehungsleistungen für die eigenen Kinder, die Pflege von Angehörigen, aber auch ehrenamtliche Tätigkeiten.

Gemäß der aktuellen Zeitverwendungserhebung des Statistischen Bundesamts verwendete eine durchschnittliche Person ab 18 Jahren wöchentlich fast zwei Stunden unbezahlter Arbeit für ehrenamtliche Tätigkeiten. Zugegebenermaßen sind diese zwei Wochenstunden äußerst ungleich verteilt: Denn „nur“ 37 Prozent der Bevölkerung ab 10 Jahren engagierten sich ehrenamtlich.

Doch wie wichtig dieser Beitrag ist, wird an weiteren Zahlen ersichtlich. Nach Angaben des Deutschen Olympischen Sportbunds besitzen mehr als 500.000 Menschen in Deutschland eine Trainerlizenz und leisten monatlich rund 10,8 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit. Damit bieten sie unter anderem Millionen von Kindern und Jugendlichen eine kostengünstige Form der sozialen Teilhabe. Deren Relevanz unterstreicht eine 2023 durchgeführte Studie, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wurde. Demnach weisen Kinder und Jugendliche, die regelmäßig sportlich aktiv sind, einen signifikant besseren allgemeinen Gesundheitszustand auf als Kinder, die keiner regelmäßigen sportlichen Aktivität nachgehen.

Dabei spielt die physische Bewegung ebenso eine Rolle wie der soziale Anschluss. Insofern leistet ehrenamtliche Arbeit auch einen wesentlichen ökonomischen Beitrag: Denn am Ende profitiert die gesamte Gesellschaft davon, wenn Kinder und Jugendliche zu gesunden und somit leistungsfähigen Erwachsenen heranreifen.

Auch abseits des Sportbereichs ist das ehrenamtliche Engagement teils erheblich. Ende 2022 verzeichneten die Freiwilligen Feuerwehren in Deutschland gut 1.000.000 Feuerwehrleute. Dabei gehen die Feuerwehrleute im Ernstfall nicht nur körperliche Risiken ein, sondern sind regelmäßig auch mit psychischen Belastungen konfrontiert – insbesondere Einsätze, bei denen es um Menschenleben geht, können emotional belastend sein.

Zahlreiche weitere Beispiele unbezahlter, aber gesellschaftlich hochrelevanter Arbeit ließen sich anführen. In Kombination mit einer im EU-Vergleich überdurchschnittlichen Lebensarbeitszeit untermauert dies die Herausforderungen, wenn man ein vollständiges Bild von der geleisteten Arbeitszeit erhalten möchte.

Wer ist hier faul?

Bundeskanzler Friedrich Merz eckte mit seiner Forderung nach „wieder mehr und vor allem effizienterer Arbeit“ im vergangenen Mai an. Auch seine Aussage, dass „wir den Wohlstand des Landes mit Vier-Tage-Woche und Work-Life-Balance nicht erhalten können“, sorgte für Aufsehen. Es spricht viel dafür, dass seine Formulierungen – in einem Umfeld einer kriselnden Wirtschaft möglicherweise ganz bewusst – zu spitz gewählt waren, um die Frage nach dem Wohlstandserhalt in einer alternden Gesellschaft zu befeuern.

Denn aus den langfristigen Daten geht zunächst einmal nicht klar hervor, dass die Arbeitsmoral hierzulande spürbar eingebüßt hat. „Faul“ oder vielmehr „fauler als früher“ sind die Deutschen in Summe wohl eher nicht. Schließlich stieg das gesamte Arbeitsvolumen in den vergangenen Jahrzehnten sogar leicht an. Berücksichtigt man zudem, dass die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren in diesem Zeitraum leicht rückläufig war, rückt das den nur mäßigen Anstieg des Arbeitsvolumens sogar in ein noch besseres Licht.

Dass dabei die durchschnittliche Arbeitszeit je erwerbstätige Person zurückgegangen ist, lässt sich zudem mit einem veränderten Arbeitsmarkt erklären. Insbesondere partizipieren heute viel mehr Frauen am deutschen Arbeitsmarkt. Gerade mit Blick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie dürfte die vom Kanzler „verschmähte“ Vier-Tage-Woche daher gewissermaßen sogar eine notwendige Voraussetzung dafür sein, damit in einer modernen Gesellschaft möglichst beide Elternteile einer Beschäftigung nachgehen können.

Diese Entwicklung ist auch nur in wenigen Ländern wie Dänemark, den Niederlanden oder der Schweiz weiter fortgeschritten als in Deutschland – und die drei genannten Länder sind, gemessen am Pro-Kopf-BIP, allesamt noch wettbewerbsfähiger. Vor diesem Hintergrund sind jahresdurchschnittliche Arbeitszeiten, wie die OECD sie ausweist, mit Vorsicht zu genießen und sollten in einen breiteren Kontext eingebettet werden.

Die Deutschen, gerade auch im internationalen Vergleich, pauschal als „faul“ zu verunglimpfen, ist auf Basis der Datenlage folglich kaum zu begründen. Umgekehrt gilt das aber natürlich auch für zahlreiche weniger leistungsfähige Volkswirtschaften.

Wenn in ländlichen Gebieten Afrikas Frauen und Männer teilweise Kilometer weit laufen müssen, um ihre Wasserkanister mit sauberem Trinkwasser aufzufüllen, dann mögen diese Menschen im ökonomischen Sinn zwar wenig produktiv sein – faul sind sie deswegen aber noch lange nicht. Das Beispiel zeigt: In einer politisierten Welt, in der sich Debatten zunehmend über Extrempunkte definieren, bleibt eine differenzierte Sicht auf die Dinge unerlässlich. Zumindest, wenn man die relevanten Probleme identifizieren und lösen möchte.

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