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Portfolio entwickelte sich besser als der globale Wandelanleihemarkt

- Flossbach von Storch - Global Convertible Bond

Im Februar tendierten die globalen Aktienmärkte leicht negativ

Eine positive Entwicklung der zugrundeliegenden Aktien insbesondere im asiatischen und europäischen Raum sorgte auch im Februar für eine positive Entwicklung des Fondspreises.

Im Februar 2025 tendierten die globalen Aktienmärkte, gemessen am MSCI World, mit -0,7 % (in US-Dollar gerechnet) leicht negativ. Die regionale Entwicklung war dabei sehr unterschiedlich. Die US-amerikanischen Aktienindizes entwickelten sich inmitten einer wechselhaften Kommunikation des Weißen Hauses zum Thema Strafzölle und einer kritischeren Investorenbeurteilung der ambitionierten Bewertungen vieler US-Titel deutlich unterdurchschnittlich. Der S&P 500 verbuchte ein Minus von 1,3 %, während der technologielastigere Index Nasdaq 100 und der auf kleinere Unternehmen fokussierte Russell 2000 jeweils 2,7 % beziehungsweise 5,4 % verloren (jeweils in US-Dollar gerechnet). Der auch im Februar 2025 feste japanische Yen belastete die Aktienkurse an der Börse Tokio, so dass der Aktienindex Nikkei-225 mit einem Minus von rund -6,0 % (in japanischen Yen gerechnet) der Underperformer unter den größten Leitindizes war.

Regionen, die mit ihrer Aktienmarktentwicklung im vergangenen Jahr im Vergleich zu den USA schwächer abgeschnitten hatten, verbuchten in diesem Monat zum Teil deutliche Zugewinne. Die europäischen Indizes konnten im Februar ihre positive Entwicklung seit Anfang des Jahres, gemessen am Stoxx Europe 600 mit +3,4 % (in Euro gerechnet), fortsetzen. Die Euphorie einer möglichen Aufholjagd im Bereich Künstliche Intelligenz löste eine Rally bei den chinesischen Tech-Aktien aus, der Hang Seng stieg um 13,4 % (in Hong-Kong-Dollar gerechnet) und war damit der stärkste Leitindex auf Monatssicht. Sowohl in der Eurozone als auch in den USA fielen hingegen im Februar die Anleihenrenditen. Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen gab um 33 Basispunkte (BP) auf 4,21 % nach, getrieben durch enttäuschende US-Einzelhandelsumsätze und schwachen Einkaufsmanagerindizes aus dem Dienstleistungsbereich (Services PMIs). Auf der anderen Seite des Atlantiks reduzierten sich die Renditen nur moderat (Rendite 10-jährige Bundesanleihen: -5 BP auf 2,41 %). Spekulationen um eine Aufweichung der Schuldenbremse (beziehungsweise ein weiteres Sondervermögen zur Finanzierung der vermutlich zukünftig höheren Verteidigungsausgaben) belasteten den Markt für deutsche Staatsanleihen. Die Risikoaufschläge für Unternehmensanleihen blieben nahezu unverändert.

Eine positive Entwicklung der zugrundeliegenden Aktien insbesondere im asiatischen und europäischen Raum sorgte auch im Februar für eine positive Entwicklung des Fondspreises 1,4 %. Damit entwickelte sich das Portfolio besser als der globale Wandelanleihemarkt, der gemessen am Refinitiv Global Focus Index (Euro hedged) um 0,4 % zulegte. Das Delta der im Fonds befindlichen Wandelanleihen betrug Ende Februar bei 35 %, während die Aktiensensitivität auf Fondsebene (inklusive Kasse, Aktienderivaten und Anleihen) ebenfalls bei 35 % lag.

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