Im Februar schnitten die europäischen Aktienmärkte besser ab als die US-amerikanischen. Dies ist auf hohe Bewertungen vieler US-Titel und auf die sprunghafte Politik der US-Regierung zurückzuführen.
Im Februar schnitten die europäischen Aktienmärkte (Dax: + 3,8 %, Eurostoxx 50: + 3,5 %) besser ab als die US-amerikanischen (S&P 500: -1,1 %, in Euro gerechnet).
Dieser Trend läuft bereits einige Monate und spiegelt einerseits die hohen Bewertungen vieler US-Titel, andererseits Unsicherheiten mit Blick auf die Maßnahmen der neuen US-Regierung. Zehnjährige US-Staatsanleihen rentierten auf Monatssicht knapp 33 Basispunkte niedriger. Schwächere Wachstumsdaten, ausbleibende Steuersenkungen und verzögerte Zolleinführungen dämpften die Furcht vor einer wieder anziehenden Inflation. Die drei größten positiven Wertbeiträge brachten über den Berichtszeitraum Alibaba, Tencent und Coca-Cola. Die drei größten negativen Wertbeiträge kamen von Alphabet, TSMC und Thermo Fisher.
Gekauft haben wir LVMH und Novo Nordisk. Verkauft haben wir Hermes.



