Der Dezember verlief an den Börsen wenig spektakulär. Im Fokus der Anleger war auch die divergierende Geldpolitik der internationalen Notenbanken. Der Monatsbericht unseres Dividendenfonds.
Der Dezember sorgte für einen ruhigen Abschluss eines turbulenten Börsenjahres, zumindest mit Blick auf die großen Indizes. Der globale MSCI World Index verlor auf Monatssicht 0,4 %. Vor allem US-Aktien entwickelten sich positiv, der breite Aktienindex S&P 500 erklomm mit 6.932 Punkten zu Heiligabend sogar ein neues Allzeithoch.
Nachdem die (erwartete) Zinssenkung in den USA im Dezember zunächst für fallende Kurse gesorgt hatte, überwog dann die Hoffnung auf weitere Zinssenkungen im neuen Jahr. Das Zinsniveau ist vergleichsweise hoch, und der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiterhin schwach. Die datenabhängig agierende Federal Reserve ging zuletzt von einer Senkung von 25 Basispunkten im Jahr 2026 aus, am Markt wurden zwei Reduzierungen eingepreist.
Der Euro wertete im Dezember um 1,4 % zum US-Dollar auf. Die drei größten positiven Wertbeiträge lieferten über den Berichtszeitraum Estée Lauder, Old Dominion Freight Line und Allianz. Die drei größten negativen Wertbeiträge kamen von Alphabet, Broadcom und Amphenol. Reduziert haben wir unsere Position in Microsoft.



